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Dienstag, 27. Februar 2007

Kinderkrippen und Verwahranstalten?

Der Artikel,um den es hier geht, ist absolut nichtssagend, ein reines Zusammentragen von Informationen, vollkommen wertfrei; eine typische dpa-Meldung eben. Macht nichts, dafür ist eine Zeitung ja auch da: um Informationen zu übermitteln. Das muss nicht immer spannend sein.

Die Kommentare sind dafür umso aussagekräftiger und interessanter und zeichnen leider kein sonderlich schmeichelhaftes Bild vom hoffentlich nicht typischen FAZ-Leser. Hier mein persönlicher „Favorit“ – Rechtschreibung, Satzbau und Zeichensetzung wurden nicht korrigiert oder eingebaut, sondern im Urzustand belassen:

Das Geld, das in die Krippen der staatlichen Verwahranstalten gegeben wird, kann genauso als Kindergeld ausbezahlt werden !!!

Dann kann jede Familie und auch Alleinerziehende, warum auch immer (ohne die mit dem"mein Bauch gehört mir!") entscheiden, ob sie das Kindergeld für die 1-3 jährige in diese schon jetzt vorhandenen staatl. Verwahranstalten gibt, zu Hause bleibt oder evtl. eine Minijob-Mutter anstellt.

Das Kindergeld muss erhöht werden !!! Nicht die Krippenplätze !!!

Das führt zu einer echten Entscheidungsfreiheit für Familien !!!

Nicht Erziehungsgeld bis 1800.- Euro für alle Besserverdienenden, wie die sog. Minister-Mutter von der Leyen. Die kassieren doch nur ab! Mit 1800.- Euro!!!

Merkt das keiner?. Diese Ministerin kassiert ebenfalls ab!!! Hat Sie deshalb das Elterngeld eingeführt???

Welche normale Familie mit Anspruch auf Elterngeld kann 1800.- Euro/Monat abzocken???

Das ist echt ne Sauerei!

Naja. Wenigstens reimt er nicht.