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Miro im Einsatz

Joost ist noch immer im Betastadium. Währenddessen zieht Miro locker-leicht vorbei und zeigt der Welt, was die Vorteile von Offenen Inhalten und von Freier Software sind. Während man sich bei Joost anmelden muss, man mit DRM-„geschützten“ Inhalten gequält wird und nur eine begrenzte Zahl an Sendern zur Verfügung hat, ist dies alles bei Miro grundlegend anders: kein DRM, keine Anmeldung nötig, Open Source.

Miro im Einsatz
Miro im Einsatz

Und dann macht Miro auch noch alles richtig und bietet für die diversen GNU/Linux-Distributionen nicht nur Pakete, sondern sogar einige Paketquellen an.

So schaut man heute. Mir gefallen die verfügbaren Wired-Folgen besonders gut.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle