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WLAN nervt

Ich mag WLAN nicht. Man könnte schon fast sagen, dass ich WLAN hasse, aber das wäre zuviel gesagt. WLAN ist, egal welches Betriebssystem, nicht viel mehr als Vodoo. Unter Ubuntu ist es nervig, weil selten Treiber für die vorhandene WLAN-Karte sind, Mac OS X hat undurchschaubare Konfigurationsmenüs (in manchen kann man WPA auswählen, in anderen nicht), die Windows-Drahtlosnetzwerke sind auch ein einziger Krampf. Mal werden die Einstellungen gespeichert, mal nicht. Im einen Moment hat man fünf Balken, im nächsten keinen einzigen.

Luftballons
Unsichtbare WLAN-Kabel (Foto: sookie, Lizenz: CC-BY 2.0)

Auch die Reichweite von WLAN ist einfach nicht vorherzusagen. Ob man im unteren Raum Empfang hat oder nicht, ist teilweise eine Frage von Zentimetern – beliebiger geht es kaum.

Polemisches Fazit: wer die Möglichkeit hat, Kabel zu nutzen, sollte dies tun. WLAN nervt.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik, die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken. E…

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen:
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In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski. D…

BADABOOM!