Direkt zum Hauptbereich

NPD am Ende?

Laut einem aktuellen Spiegel-Artikel ist die NPD quasi am Ende, finanziell wie personell. Spitzenkandidaten prodzuzieren absolut lächerliche Wahlwerbespots mit Zwergen, der Streit zwischen normalen Rechten und autonnomen Nationalisten eskaliert immer mehr. Hinzu kommt die finanzielle Schieflage durch die Strafzahlungen an den Bundestag.

Was bedeutet das nun? Dass man die NPD getrost unbeachtet lassen kann, weil sie sich doch eh selbst demontiert? Nein, das denke ich nicht. Trotz der desolaten Zustände ist die NPD doch noch immer eine Gefahr für die Öffentlichkeit, noch immer werden Jugendliche, die persönliche Probleme haben, von NPD-Kadern angeworben.

Vielleicht ist ein Verbotsverfahren nicht mehr notwendig, man sollte sich jetzt jedoch auch nicht getrost zurücklehnen und erwarten, dass alles eh von selbst ins Lot kommt. Die NPD ist ein Feind der Demokratie und muss auch als solche behandelt und bekämpft werden.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Schöffen leben gefährlich

Der Artikel ist zwar noch etwas älter vom 13.3., aber so skurril, dass ich geradezu darauf verweisen muss : Seit rund fünf Jahren arbeitet der Pensionär Peter Wenske-Wallner als ehrenamtlicher Schöffe am Amtsgericht Mainz. Zu Beginn jeden Jahres, so auch in 2007, erhielt er seine Liste mit den möglichen Terminen. Diesen folgen dann konkrete Einladungen, jeweils zweifach per Post und per Bote. So erreichte ihn auch die Einladung zum Gerichtstermin am 23. Oktober 2007. Und dann passierte Wenske-Wallner ein Versehen: Er trug diesen Termin in seinem persönlichen Kalender auf den 24. Oktober ein. [...] Nach nicht weniger als gut 15 Monaten, datiert vom 5. Februar 2009, traf an Wenske-Wallners Privatadresse ein Brief mit der Mitteilung eines “Kostenbeschlusses“ ein, ein paar Tage später der Kostenbescheid über genau 803,50 Euro. Per E-Mail teilte er unverzüglich mit, dass er lieber in das Gefängnis geht. Denn die Geldstrafe liegt höher als seine monatliche Nettorente. Nachdem er dies auch no

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle

Where are we now?