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Weg mit Clement

Wolfgang Clement, seines Zeichens bezahlter Lobbyist bei RWE und (noch) SPD-Mitglied, rät davon ab, in Hessen die SPD zu wählen, da Andrea Ypsilanti die wirtschaftliche Stärke Hessens und sogar ganz Deutschlands gefährde. Clement, von dem man eh teilweise glauben denken konnte, er sei in der CDU, hat damit den Bogen überspannt. Eine Partei wie die SPD braucht keine Gestalten wie ihn. Nachdem er schon mit dem Parteiaustritt gedroht hatte, ist nun der Punkt gekommen, an dem man nicht mehr darauf warten sollte, dass er den Metzger macht, sondern ihm zuvorkommt: raus mit Clement. Niemand wird ihn vermissen.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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