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Blamage für Microsoft Österreich

Es ist schon ziemlich peinlich, wenn bei einem Wettbewerb einer Landesniederlassung des größten Softwareherstellers der Welt nur 33 Personen teilnehmen – wohlgemerkt bei 35 ausgelobten Preisen. Noch peinlicher ist, dass nur wenig mehr als 1000 Personen abgestimmt haben.

Der Gipfel der Peinlichkeit für Microsoft ist jedoch erreicht, wenn der Sieger ein erklärter Microsoft-Gegner ist und von Microsoft ein Notebook bekommt.

Microsoft scheint den Kauf von Yahoo bitter nötig zu haben, freiwillig jedenfalls schent ihre Internetseite niemand zu besuchen.

Bildschirmfoto Microsoft-Wettbewerb Bildschirmfoto Microsoft-Wettbewerb
Bildschirmfoto Microsoft-Wettbewerb

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Quelle

Der leere Stuhl

Großartig. Ich mag das sehr, wie Eastwood ein Gespräch mit dem Präsidenten darstellt und dabei so tut, als würde er den Faden verlieren bzw. die Themen wie bei einem echten Gespräch wechseln. Man darf sich dabei sicher sein, dass keine Pause zufällig und kein Stocken ein Versehen ist. Es ist eine große Show.

Schöffen leben gefährlich

Der Artikel ist zwar noch etwas älter vom 13.3., aber so skurril, dass ich geradezu darauf verweisen muss : Seit rund fünf Jahren arbeitet der Pensionär Peter Wenske-Wallner als ehrenamtlicher Schöffe am Amtsgericht Mainz. Zu Beginn jeden Jahres, so auch in 2007, erhielt er seine Liste mit den möglichen Terminen. Diesen folgen dann konkrete Einladungen, jeweils zweifach per Post und per Bote. So erreichte ihn auch die Einladung zum Gerichtstermin am 23. Oktober 2007. Und dann passierte Wenske-Wallner ein Versehen: Er trug diesen Termin in seinem persönlichen Kalender auf den 24. Oktober ein. [...] Nach nicht weniger als gut 15 Monaten, datiert vom 5. Februar 2009, traf an Wenske-Wallners Privatadresse ein Brief mit der Mitteilung eines “Kostenbeschlusses“ ein, ein paar Tage später der Kostenbescheid über genau 803,50 Euro. Per E-Mail teilte er unverzüglich mit, dass er lieber in das Gefängnis geht. Denn die Geldstrafe liegt höher als seine monatliche Nettorente. Nachdem er dies auch no