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Der unerschrockene Steinbock kommt

Noch ist die nächste Ubuntu-Version, der kühne Reiher, nicht erschienen, da kündigt Mark Shuttleworth schon die darauf folgende an:
And so I'd like to introduce you to the Intrepid Ibex, the release which is planned for October 2008, and which is likely to have the version number 8.10.

During the 8.10 cycle we will be venturing into interesting new territory, and we'll need the rugged adventurousness of a mountain goat to navigate tricky terrain. Our desktop offering will once again be a focal point as we re-engineer the user interaction model so that Ubuntu works as well on a high-end workstation as it does on a feisty little subnotebook. We'll also be reaching new peaks of performance - aiming to make the mobile desktop as productive as possible.

Während die folgende Ubuntu-Version, die Mitte April erscheinen soll und demzufolge Ubuntu-gemäß nach Jahr und Monat 8.04 benannt wird (Codename: Hardy Heron, also der kühne Reiher), eine LTS-Version sein wird, das heißt eine Version, die besonders lange unterstützt wird, wird der unerschrockene Steinbock (Ubuntu 8.10) wieder eine normale Version werden. Wie Mark Shuttleworth schreibt, ist angestrebt, das Augenmerkt besonders auf mobile Computer und auf WLAN zu legen.

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Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik, die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken. E…

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen:
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BADABOOM!