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Freiheit ist Sicherheit mit zweifelhaften Unterstützern

Bildschirmfoto Unterstützer von Freiheit ist SicherheitDie im Grunde genommen lobenswerte Organisation „Freiheit ist Sicherheit“ hat für ihre Demonstration am 15.03.2008 leider einige zweifelhafte Unterstützer gefunden: ein mit Nachrichten vollgepflastertes und unseriös wirkendes deutschsprachiges Portal zu Georgien, eine Vereinigung, die Verschwörungstheorien zum 11. September verbreitet und dann noch, als wäre das nicht genug, eine „Anti Genozid Bewegung“, die besonders krude Theorien aufstellt:
Wir befürchten, dass Personen ohne implantierten Chip zunehmend vom wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt und auf Dauer all ihrer Menschenrechte beraubt werden können. Der Versuch einer Gleichschaltung wird früher oder später zwangsläufig mit existenzbedrohlichen Sanktionen für Andersdenkende einhergehen. Diese Entwicklung kann die Grundsteinlegung für einen neuen Genozid bedeuten!

Dass die Piratenpartei und die Linkspartei kein Problem damit haben, neben solchen Gestalten als Unterstützer genannt zu werden, sollte klar sein: die Linkspartei hat selbst Verschwörungstheoretiker in ihren Reihen, die Piratenpartei ist als Ganzes nicht ernst zu nehmen, da sie nur ein einziges Thema hat. Und nur im Internet exisiert. So sieht es halt aus, wenn man jeglichen Bezug zur Realität verloren hat.

Aber die Grünen? Die Grünen gemeinsam mit Verschwörungstheoretikern auf einer Liste? Entweder, die neuen Unterstützer wurden nachträglich aufgenommen und die Organisatoren der Aktion „Freiheit ist Sicherheit“ haben kein Gespür für zweifelhafte Vereinigungen, oder die Grünen haben sich nicht wirklich informiert, worunter sie ihren Namen gesetzt haben.

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Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik, die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken. E…

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