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„Ich weiß, dass ich nichts weiß!“

Ich kann zwar nicht beurteilen, ob Erwin Teufel der beste Ministerpräsident war, den Baden-Württemberg jemals hatte (besser als Oettinger, der vollkommen plan- und ziellos von einem Skandal zum nächsten taumelt, war er sicherlich in jedem Fall), aber es ist in der Tat sympathisch und inspirierend, dass er den Mut aufbrachte, mit 67 Jahren ein Philosophiestudium zu wagen und nun nochmals den Mut aufbringt, nicht sein Scheitern, sondern vielmehr seine fortwährende Suche nach Wissen zu formulieren. Insofern bin ich vollkommen einer Meinung mit dem Kommentar von Gerhard Stadelmaier in der FAZ, die in den letzten Tagen leider hauptsächlich negativ durch die Veröffentlichung eines Gauner-Breviers für Steuersünder auffiel. (Und ja, mir ist bekannt, dass das „Sokrates-Zitat“ nicht authentisch ist.)

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Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle