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„Ich weiß, dass ich nichts weiß!“

Ich kann zwar nicht beurteilen, ob Erwin Teufel der beste Ministerpräsident war, den Baden-Württemberg jemals hatte (besser als Oettinger, der vollkommen plan- und ziellos von einem Skandal zum nächsten taumelt, war er sicherlich in jedem Fall), aber es ist in der Tat sympathisch und inspirierend, dass er den Mut aufbrachte, mit 67 Jahren ein Philosophiestudium zu wagen und nun nochmals den Mut aufbringt, nicht sein Scheitern, sondern vielmehr seine fortwährende Suche nach Wissen zu formulieren. Insofern bin ich vollkommen einer Meinung mit dem Kommentar von Gerhard Stadelmaier in der FAZ, die in den letzten Tagen leider hauptsächlich negativ durch die Veröffentlichung eines Gauner-Breviers für Steuersünder auffiel. (Und ja, mir ist bekannt, dass das „Sokrates-Zitat“ nicht authentisch ist.)

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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