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Langweilig

Die Games Convention zieht von Leipzig nach Köln (angeblich wegen der besseren Verkehrsanbindung, vermutlich eher wegen des größeren Einzugsgebietes) und muss, wegen des geschützten Namens, umbenannt werden. Wer einen neuen, spannenden, mutigen und interessanten Namen erwartet hat, wird bitter enttäuscht sein:

Die Games Convention heißt zukünftig Games Con.

Einfallsloser kann man wohl schwerlich sein. Wie unglaublich langweilig.

(Entdeckt beim Netzökonom Holger Schmidt.)

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BADABOOM!

Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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