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Lesetipp: „BILD: So macht die Schule unsere Kinder kaputt“

Wolfgang Lieb fasst die Irrungen und Wirrungen der Schul- und Bildungsreformen kurz und präzise zusammen:
Wie bei der Einführung der Bachelor Studiengänge ging es auch bei G 8 nahezu ausschließlich um das betriebswirtschaftliche Kalkül der Intensivierung und der Verkürzung, kurz um die Effizienz der Ausbildung. Es wurden „workflow“-Kalkulationen angestellt, aber kaum jemand stellte die Frage nach den Bildungszielen in einer bestimmten Ausbildungsphase, geschweige denn, dass über Faktoren der außerschulischen „Bildung“, etwa durch Sport, Musik oder sonstiges Engagement reflektiert wurde.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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