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Mittwoch, 6. Februar 2008

Lesetipp: „Wahlen, Teil 4: Angewandte Urwahl-Taktik am Beispiel von West Virginia“

Es sind Vorwahlen in Amerika. Super Tuesday, der Super-Dienstag. Was genau das bedeutet, welche Feinheiten sich ergeben und dergleichen erklärt gekonnt wie immer Scot W. Stevenson:
Den Anhängern von McCain war nach dem ersten Wahlgang klar, dass sie den Bundesstaat nicht würden gewinnen konnten. Sie haben also das Nächstbeste getan und dafür gesorgt, dass Romney - der wirkliche Gegner in der Vorwahl - auch keine Delegierten bekommt, denn in West Virginia gilt das Mehrheitswahlrecht (winner takes all). Sie haben für Huckabee gestimmt. […] Am Ende ist das Ergebnis also kein Sieg für Huckabee sondern eine Niederlage für Romney.
Schön zu lesen und informativ. Was will man eigentlich mehr?