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Nachgetreten: Hamburger FDP (Teil 2)

Es läuft wirklich nicht gut für die Hamburger FDP. Zuerst versucht sie sich mit einem „viralen“ Werbespot als Spammer. Dann fliegt das auf, sie wird abgemahnt und gesteht ihre Niederlage kleinlaut ein. Als wäre das nicht schon genug der Blamage, wird der Werbespot jetzt auch noch kongenial mit neuen Texten versehen:



Der Höhepunkt wäre natürlich, wenn die FDP am Sonntag knapp den Einzug in die Bürgerschaft verpassen würde. Verdient hätte sie ihn mit Sicherheit nicht, bei einem Wahlkampf, der im Wesentlichen aus der Forderung besteht, die Leinenpflicht bei Hunden abzuschaffen.

Es macht wirklich Spaß, sich über die Hamburger FDP lustig zu machen.

(Video entdeckt bei Julia Seeliger.)

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Quelle

BADABOOM!

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.