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Nachgetreten: Hamburger FDP (Teil 5)

Ein letztes Mal (voraussichtlich) beschäftige ich mich heute mit der FDP in Hamburg: sie hat wohl den Einzug in die Hamburger Bürgerschaft verfehlt und liegt bei 4,9%. Ein angemessenes Ergebnis, wenn man bedenkt, auf welche Art und Weise die FDP Hamburg punkten wollte.

Hinzu kommt: die FDP offenbart, wie liberal sie wirklich ist: statt sich zu freuen, dass ihr Viral-Video doch noch verbreitet wurde, wird nun anlässlich der sehr gelungenen Satire ihres Werbespots mit Sky du Mont die Urheberrechtskeule rausgeholt:
Die Satire verstoße gegen Urheberrecht und Persönlichkeitsrechte, man werde YouTube bitten, das Video zu entfernen. Ob die FDP nun Blogger abmahnt, die das Fake-Video übernehmen, ist noch nicht entschieden.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle