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SPON bedient billige Vorurteile gegen den Osten

Schon peinlich, dass sich Sebastian Wieschowski von „Spiegel Online“ nicht zu schade ist, billige Vorurteile gegen den Osten zu bedienen und gleichzeitig abgrundtief schlecht zu recherchieren:
Und was ehemalige Ostblockrepubliken beim echten Grand Prix schaffen, ist für die neuen Bundesländer eine leichte Übung - die statten nämlich mit Liebe ihre Nachbarn punktemäßig aus. Brandenburg schiebt sieben Punkte nach Mecklenburg-Vorpommern, acht nach Berlin, zehn nach Thüringen und zwölf in die eigene Tasche.

Es mag dem Autor entgangen sein, aber nicht alles, was die „Bild“ schreibt, entspricht der Wahrheit. Auch wenn die „Bild“ beim letzten Grand Prix behauptet hat, dass „die osteuropäischen Staaten sich wieder gegenseitig die Punkte zugeschachert haben“.

Es passt auch nicht wirklich ins Bild, dass die ostdeutschen Bands durch die Bank hohe Punktzahlen eingefahren haben: besonders die Sieger aus Brandenburg, Subway to Sally, waren bundesweit beliebt.

Subway to Sally haben verdient gewonnen und passend gut in die allgemeine Tendenz bei solchen Wettbewerben: von Charts-Einheitsbrei haben die meisten Menschen schlicht und ergreifend genug, ungewöhnliche Bands, die etwas abseits des Mainstreams stehen, gewinnen immer öfter. Zum Glück.

Und wie verbohrt man sein muss, um Sätze wie „Während sich ProSieben bedeckt hält, wünscht sich so mancher Zuschauer die Mauer zumindest beim Bundesvision Song Contest herbei.“ zu schreiben und dann auch noch zu veröffentlichen, entzieht sich meinem Verständnis. Nicht Stefan Raab spaltet die Republik, sondern die Schreiberlinge bei „Spiegel Online“.

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Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik, die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken. E…

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Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen:
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BADABOOM!