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„Verunglimpfung des Islam“: Todesstrafe

Unfassbar:
Er hat sein Leben verwirkt, weil er aus dem Internet einen Text heruntergeladen hat. […] Das Todesurteil ist legal. Zwar war dem 23-jährigen Journalistikstudenten vor Gericht ein Anwalt verwehrt worden. Auch kam das Gericht in geheimer, nicht öffentlicher Sitzung zusammen. Aber nach afghanischem Recht, das auf der Scharia, dem islamischen Recht, basiert, muss „Verunglimpfung des Islam“ oder „Beleidigung des Propheten“ mit dem Tod bestraft werden.
Ich kann es ehrlich gesagt nicht so ganz fassen, dass dieses Unrechtsregime von der internationalen Gemeinschaft und auch deutschen Soldaten gestützt wird.

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Quelle

BADABOOM!

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.