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Deutsche Manager nicht gefragt im Rest der Welt

Wenn die Höhe der Gehälter deutscher Manager das nächste Mal erneut damit begründet werden, dass sie ansonsten ins Ausland abwandern würden und man internationales Niveau einhalten müsse, sollte man sich daran erinnern, was der Darmstädter Elitenforscher Michael Hartmann herausgefunden hat: „Deutsche Manager haben außerhalb des deutschsprachigen Raums in der Regel keine Chance auf Toppositionen.“ Bei der FTD ist zu lesen, dass ein Headhunter der Meinung ist, dass die Drohung von Dax-Managern, bei Kürzung der Gehälter ins Ausland abzuwandern, „höchstens bei Ackermann und ganz wenigen anderen denkbar“ ist.

Ein wenig mehr Demut stünde deutschen Managern anlässlich dieser doch recht überraschenden Ergebnisse nicht schlecht zu Gesicht.

(Gefunden bei den NachDenkSeiten.)

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

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