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Deutsche Manager nicht gefragt im Rest der Welt

Wenn die Höhe der Gehälter deutscher Manager das nächste Mal erneut damit begründet werden, dass sie ansonsten ins Ausland abwandern würden und man internationales Niveau einhalten müsse, sollte man sich daran erinnern, was der Darmstädter Elitenforscher Michael Hartmann herausgefunden hat: „Deutsche Manager haben außerhalb des deutschsprachigen Raums in der Regel keine Chance auf Toppositionen.“ Bei der FTD ist zu lesen, dass ein Headhunter der Meinung ist, dass die Drohung von Dax-Managern, bei Kürzung der Gehälter ins Ausland abzuwandern, „höchstens bei Ackermann und ganz wenigen anderen denkbar“ ist.

Ein wenig mehr Demut stünde deutschen Managern anlässlich dieser doch recht überraschenden Ergebnisse nicht schlecht zu Gesicht.

(Gefunden bei den NachDenkSeiten.)

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Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.

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