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Kurz notiert: Ogg in MP3 umwandeln

Manchmal kann man aus den verschiedensten Gründen nichts mit Ogg Vorbis anfangen und benötigt vielmehr das altmodische bewährte MP3-Format. Hierfür gibt es ein nettes kleines Skript, das genau diese Aufgabe zuverlässig erledigt: ogg2mp3.

Um es nutzen zu können, braucht man jedoch noch ein paar andere Programme, nämlich ogginfo, ogg123, id3tool und lame. ogginfo und ogg123 werden unter Debian und Ubuntu zusammen mit dem Paket vorbis-tools installiert.

Kurzanleitung:
  1. Skript runterladen und irgendwo speichern.
  2. In die Konsole wechseln und mit sudo apt-get install vorbis-tools id3tool lame die nötigen Programme installieren.
  3. In den Skript-Speicherort mittels cd wechseln und es mit chmod +x SKRIPTNAME.pl ausführbar machen.
  4. Das Skript auf die gewünschte Datei mit ./ogg2mp3.pl BEISPIEL.ogg anwenden. Fertig.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle