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A More Perfect Union (Teil 2)

Jörg Lau wettet, dass Barack Obama wegen seiner A-More-Perfect-Union-Rede der nächste Präsident Amerikas wird, ich jedoch bin noch immer anderer Meinung:
Diese Rede ist wahrhaftig visionär. Und sie wird wohl zukünftig von Schülerinnen und Schülern auf der ganzen Welt im Englischunterricht analysiert und betrachtet werden, vielleicht an ähnlich prominenter Stelle wie die großartigen Sätze Martin Luther Kings “I have a dream that my four little children will one day live in a nation where they will not be judged by the color of their skin but by the content of their character.” und John F. Kennedys “And so, my fellow Americans: ask not what your country can do for you - ask what you can do for your country.” - aber reicht das auch, um amerikanischer Präsident zu werden?

Ich für meinen Teil befürchte, dass Obama im Wahlkampf gegen McCain untergehen wird, da er aus den verschiedensten Gründen zu angreifbar ist; Clinton ist zwar verhasst im konservativen Lager, aber diese konservativen Kräfte würden eh nie einen demokratischen Kandidaten wählen. Auch Clinton wird es schwer im Wahlkampf gegen McCain haben, da die Republikaner mehr Zeit haben als die Demokraten, sich auf den richtigen Wahlkampf vorzubereiten, ihr Kandidat steht ja schon fest. Obama hingegen setzt zu sehr auf “change”, was ihn angreifbar macht.

Deshalb halte ich die Wette: Obama wird nicht der nächste Präsident Amerikas. Sollte Obama die Vorwahlen gewinnen, wird er meiner Meinung nach von McCain geschlagen werden. Sollte Clinton die Vorwahlen gewinnen, wird sie McCain denkbar knapp besiegen.

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Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik, die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken. E…

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Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen:
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