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Politisch korrekt?

Dass die Internetseite pi-news.net ein islamophobes und ausländerfeindliches Klientel bedient, dürfte jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein, der ab und zu dort vorbeischaut. Meines Erachtens bewegen sich die Beiträge dort ständig auf der Grenze zwischen widerlicher rechter Hetze bis hin zu echter Volksverhetzung, die Kommentare dort sind in jedem Fall mitunter strafrechtlich relevant. (Ich würde mich nicht wundern, wenn PI bereits heute unter ständiger Beobachtung durch den Verfassungsschutz stünde.)

Insofern ist es lobenswert und zeugt von echter Opfer- und Leidensbereitschaft, dass sich politischkorrekt.info mit den Machenschaften dieser Leute beschäftigt. Ich frage mich zwar, wie man das regelmäßig erträgt, ohne sich zu übergeben, aber offensichtlich geht es.

Etwas schwach finde ich in diesem Zusammenhang, dass auf die Anfrage bei den Fraktionsvorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien via abgeordnetenwatch.de, ob PI bekannt sei und was man von dieser Webseite halte, lediglich das Büro von Renate Künast eine ausführliche und befriedigende Antwort geliefert hat. Die Büros von Guido Westerwelle und Oskar Lafontaine erklären lapidar, dass ihnen diese Webseite nicht bekannt sei. Gregor Gysi verfährt ebenso, was jedoch insoweit erstaunlich ist, als dass sein Name unter einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung zu eben dieser Webseite steht. Verschwörungstheoretiker und dann auch noch vergesslich. Das kann nicht gut gehen.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik, die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken. E…

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Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen:
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