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Ronald Schill: Der Mann, dem Ole von Beust die Macht verdankt

Bei dieser verlogenen Diskussion zur Linkspartei wird eines viel zu oft vergessen: von wem sich Ole von Beust 2001 hat mitwählen lassen. Nämlich von der Rechtsaußenpartei des Rechtspopulisten Ronald Schill, dem berühmt-berüchtigten Richter Gnadenlos.

Ole von Beust hatte keinerlei Skrupel, mit einer Person von derart zweifelhaftem Charakter eine Koalition einzugehen und zog erst die Reißleine, als er persönlich angegriffen wurde, nämlich als Schill versuchte, ihn mit seiner Homosexualität zu erpressen.

Nun ist ein neues Video aufgetaucht, das Ronald Barnabas Schill in Rio beim Koksen zeigt und in dem er sich laut BILD mit unverhohlen rechten Parolen äußert:
Im Video verrät Schill, dass er in seinem Beruf als Richter schwarze Angeklagte härter bestraft habe. „Von mir haben die Neger alle etwas mehr bekommen.“ Die „reinrassigen Neger“ aus Afrika könne er nicht leiden. Deshalb lehne er es auch „aus moralischen Gründen ab“, nach Afrika zu reisen. Die „richtigen Schwarzen“, so Schill im Video, würden sich wie Tiere benehmen.

Und so ein Wahnsinniger hatte mal das Amt eines hamburgischen Senators inne.

Nach Ronald Schill wird momentan in Deutschland übrigens wegen einer Falschaussage gefahndet.

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Quelle

BADABOOM!

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.