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Alexander Smoltczyk, das Waschweib von SPON

Der SPIEGEL, Sturmgeschütz der Demokratie. Das ist lange her, zumindest der Online-Ablager SPIEGEL ONLINE schafft es immer wieder, ein Niveau einzuschlagen, das sogar das der BILD noch unterbietet. Heute ist es Alexander Smoltczyk, der sich als Waschweib betätigt und für SPON ein Gerücht über Joseph Ratzinger aufwärmt, das so unbewiesen und abstrus ist, dass es noch nicht einmal eine Illustrierte der 80er Jahre drucken wollte: Joseph Ratzinger soll einen Lustknaben gehabt haben, im Vatikan sollen Sexorgien gefeiert worden sein, und dergleichen mehr. Angeblich belegt durch Fotos, auf denen allerdings keine Gesichter zu erkennen waren.

Natürlich wurde vor nun schon über 20 Jahren dieser Artikel nicht gedruckt, da er auf reinem Hörensagen beruht hätte und nichts anderes als Rufmord gewesen wäre. Ergo eine reine Nullnachricht, dieses Gerücht nun heute aufzuwärmen.

Worin aber liegt nun der Sinn dieses Artikel, fragt sich der geneigte Leser. Die Antwort ist leicht: Kirchenhetze kommt gut an beim Publikum und treibt die Klickzahlen in die Höhe. Hier werden niederste Gelüste nach Sex und Schmutz bedient, und dann auch noch unter dem Deckmäntelchen der aufrichtigen Pressearbeit, wenn heuchlerisch erwähnt wird, dass man den Namen des damaligen Redakteurs, der die Geschichte über Joseph Ratzinger, die seinen Ruf wahrscheinlich nachhaltig beschädigt hätte, verhindert hat, nicht nennen darf. Das ist kein Journalismus, das ist Klatsch und Tratsch vom Dorfbrunnen. Und eine Schande für den SPIEGEL.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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