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Endlich enttarnt!

Die Nachbarn hätten eigentlich stutzig werden müssen, doch aufmerksam wurde schließlich Finanzminister Steinbrück: im Privathaus von Familienministerin von der Leyen wurden bei einer Razzia sieben Kinder gefunden. Zusammengepfercht in einer winzigen Villa, in beklemmenden, lebensfeindlichen Verhältnissen (CDU). Drei von ihnen haben nach eigenen Angaben noch niemals das Tagesgeld gesehen, das ihre Mutter angeblich "für Harvard" anlegen wollte. Das Schlimme: alle sieben Leyen-Kinder stammen vom eigenem Ehemann!

Jahrelang gelang es von der Leyen, Nachbarn und Freunde zu täuschen, gab die Kinder als "Gartenzwerge" oder "Fotomodels für Bunte-Homestories" aus. Verdacht schöpfte erst der Finanzminister: Der geringe Sparwillen und die hohen Ausgaben der von der Leyens hatten Steinbrück mißtrauisch gemacht. Zuletzt hatte von der Leyen eine Kindergelderhöhung für besonders grauenreiche Familien gefordert.


(Geklaut beim Gefunden im Titanic-Newsticker.)

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik, die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken. E…

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen:
In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008).

In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski. D…

BADABOOM!