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Nokia ist tot, es lebe Blackberry!

Nachdem die Subventionsheuschrecke Nokia, die durch Ausbeutung der rumänischen Arbeiterinnen und Arbeiter massive Einsparungen vornehmen will, das Werk in Bochum aufgegeben hat, interessiert sich nun möglichlicherweise Blackberry für diesen Standort. Und ich schließe mich dem Pottblogger Jens an: es ist zu hoffen, dass dieses Mal keine unsinnigen Subventionen erfolgen. Entweder ein Unternehmen wählt einen Standort wegen der Standortvorteile aus, sei es nun Infrastruktur oder etwas völlig anderes, oder eben nicht. Es ist unsinnig, Unternehmen im Prinzip zu bestechen, damit sie irgendwo ein Werk errichten - da ist es sinnvoller, dieses Geld in die Fort- und Weiterbildung der Menschen vor Ort zu investieren.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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