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Rucki-Zucki

Na, nun hat es der gute Roman aber echt vergeigt: sogar die altehrwürdige ZEIT treibt ihre Späße mit ihm:
Ein Top-Tipp aus seinem angestaubten Rezeptbuch für einen brummenden Staat, den Herzog auch jetzt wieder zum Besten gibt, lautet: „Jeder Antrag an eine Behörde gilt als genehmigt, wenn nicht binnen drei Monaten über ihn entschieden ist.“ Eine solche Turbo-Deregulierung scheint aber selbst den Bild-Redakteuren etwas gewagt, deshalb fragen sie verblüfft nach, ob dass [sic!] auch für Kernkraftwerke und Sondermülldeponien gelten soll.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle