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Eigenwerbung: Ich als Graf

Wer mich schon immer mal im Nadelstreifen bestaunen bewundern sehen wollte: dazu ist nächste Woche Gelegenheit. Die Theatergruppe Vogelfrei am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg führt den „Reigen“ von Arthur Schnitzler auf: ich habe die Ehre, den Grafen spielen zu dürfen.
In einer Sommernacht treffen zehn Frauen und Männer aufeinander, die durch ihre Sehnsüchte und ihre Einsamkeit verbunden sind.

Sie suchen ihr Glück in kurzen amourösen Affären, quer durch alle Gesellschaftsschichten. Sie hoffen im anderen sich selbst zu finden und bleiben doch alleine. Wie in einem Tanz lösen sie sich in ihren Beziehungen ab, so dass sich immer neue Paarkonstellationen ergeben.

Dieses provokante Sittengemälde Schnitzlers war ursprünglich im Wien des frühen 20. Jahrhunderts angesiedelt. Es besitzt dennoch eine zeit- und ortsunabhängige Aktualität. Auch in unsere heutige Zeit versetzt, sehnen sich die Charaktere nach Glück und Liebe: vergeblich?

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Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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