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Ganz kurz notiert

Leider habe ich es bisher aus Zeitmangel versäumt, auf das christliche Festival Christival näher einzugehen, deshalb hier nur ganz kurz: es ist nicht hinnnehmbar, wenn evangelikale und fundamentalistische Christen mit mehr als zweifelhaften Seminaren Stimmung gegen Schwule und Lesben machen. Die Kritik an dieser Veranstaltung und damit auch an der Schirmherrin Ursula von der Leyen war mehr als berechtigt. Es ist nicht zu akzeptieren, wenn versucht wird, eine völlig natürliche sexuelle Ausrichtung zu diskriminieren. Wer das mit dem Hinweis auf den christlichen Glauben macht, dem spreche ich das Recht ab, sich Christ nennen zu dürfen. Denn mit christlicher Toleranz und Nächstenliebe haben solche menschenverachtenden Verhaltensweisen nun wirklich nichts zu tun.

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BADABOOM!

Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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