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Ganz kurz notiert

Leider habe ich es bisher aus Zeitmangel versäumt, auf das christliche Festival Christival näher einzugehen, deshalb hier nur ganz kurz: es ist nicht hinnnehmbar, wenn evangelikale und fundamentalistische Christen mit mehr als zweifelhaften Seminaren Stimmung gegen Schwule und Lesben machen. Die Kritik an dieser Veranstaltung und damit auch an der Schirmherrin Ursula von der Leyen war mehr als berechtigt. Es ist nicht zu akzeptieren, wenn versucht wird, eine völlig natürliche sexuelle Ausrichtung zu diskriminieren. Wer das mit dem Hinweis auf den christlichen Glauben macht, dem spreche ich das Recht ab, sich Christ nennen zu dürfen. Denn mit christlicher Toleranz und Nächstenliebe haben solche menschenverachtenden Verhaltensweisen nun wirklich nichts zu tun.

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BADABOOM!

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.