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Öffentliche Pissoirs

Kurzer Nachtrag zum Amsterdam-Eintrag: ich habe selten etwas so Skurriles gesehen wie die öffentlichen Pissoirs, die in Amsterdam mitten in der Stadt rumstehen und auch noch in aller Öffentlichkeit genutzt werden (sehr liberales Land, wir erinnern uns). Schon voriges Wochenende war der Geruch teilweise ziemlich unangenehm, ich will gar nicht wissen, wie das erst im Hochsommer aussieht (bzw. riecht).

PS: Bei Flickr gibt es jetzt noch ein paar Amsterdam-Bilder von mir.

Bild: Florian Knorn (Lizenz)

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

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