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Tausche Linken gegen Konservativen

Der rote Ken wurde abgewählt, der konservative Boris ist nun Bürgermeister von London. Um ehrlich zu sein, wundert mich das nicht sonderlich: aus weit entfernter Außenansicht-Perspektive habe ich das Gefühl, dass viele Londoner von dem sehr autoritären Führungsstil Livingsstones schlicht und ergreifend die Nase voll hatten und dann lieber einem seltsamen Konservativen vertrauen, der seinen Wählern schon mal verspricht, ihre Frauen bekämen größere Brüste und sie einen BMW M3, wenn sie die Torys wählen. Irgendwie passt Boris Johnson auch zu London: irgendwie verrückt, irgendwie schräg, irgendwie liebenswert.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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