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CSU am Ende?

Ist es zu fassen? Man wagt kaum zu hoffen, es kaum auszusprechen: könnte die CSU-Alleinherrschaft sich in Bayern dem Ende zuneigen? Wieder und wieder werden die Vorschläge der CSU von der großen Schwesterpartei abgeschmettert, zuletzt die Wiedereinführung der Pendlerpauschale. Allein die Tatsache, dass diese Gedanken ernsthaft geäußert werden können, ohne befürchten zu müssen, von allen als Spinner verlacht zu werden - das lässt hoffen für die Menschen in Bayern. 50 Jahre Filz prägen ein Land. Es wird Jahre dauern, diese Strukturen aufzubrechen. Und es wird sich für Bayern auszahlen.


Mitarbeiter des Monats der BayernSPD: Erwin Huber, der heimliche Sozialdemokrat.

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Quelle

BADABOOM!

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.