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Deine Stadt der Zukunft

Nach der unschönen Debatte um Wolfgang Clement (die noch länger andauern wird, da bin ich mir sicher), nun mal etwas Erfreuliches: der Juso-Landesverband Baden-Württemberg hat eine spannende Kampagne zur Zukunft der Städte gestartet, als Einstimmung auf die Kommunalwahlen 2009.



Es gibt keine Staus mehr, weil alles zur Fußgängerzone erklärt wurde. Ampeln werden gegen Diskokugeln eingetauscht. Die Hauptstraße wird zum Trimm-dich-Pfad und die Stadtwerke bieten an jedem Wasserhahn wahlweise auch Spezi an.

Zugegeben: Eine durchaus ungewöhnliche Vorstellung von einer Stadt, wie sie in der Zukunft aussehen könnte.

Aber warum sollte man sich denn nicht einmal ungezwungen Gedanken machen, über die eigene Stadt und die Umwelt, in der man lebt.

Unsere Städte und Gemeinden stellen uns jeden Tag vor neue Herausforderungen. Probleme die bewältigt werden müssen, Chancen die genutzt werden können und Perspektiven die es zu entwickeln gilt.

Wer mit Kreativität, Mut und Einfallsreichtum diese Herausforderungen angeht, hat die besten Karten diese erfolgreich zu meistern.

Wir haben dafür die besten Voraussetzungen: Wir sind die junge Generation, die Kommunalpolitik aus den Sitzungszimmern der Rathäuser herausholt und auf die Straße trägt.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik, die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken. E…

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen:
In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008).

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BADABOOM!