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Helmut Schmidt für Atomkraft?

Erstaunlich, welches Argument bei Helmut Schmidt nun herhalten muss für seine Begründung, warum Deutschland irgendwann wieder aus dem Ausstieg austeigen muss: alle machen es, also warum wir eigentlich nicht. Da drängt sich mir ein bestimmter Vergleich geradezu zwingend auf, den wohl schon jeder mal von seinen Eltern gehört hat: Wenn alle von der Brücke springen, sollen wir dann auch springen?

Schade, dass Helmut Schmidt in so vielen Bereichen absolut unbelehrbar geblieben ist. Die Risiken der Atomkraft tut er einfach lockerleicht ab und ist sich auch nicht zu schade, sie mit den Risiken in der Liebe zu vergleichen. Ich mag Helmut Schmidt wirklich, hier jedoch hat er schlicht und ergreifend Unrecht. Was meiner Wertschätzung für ihn keinen Abbruch tut.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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