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Merkel und die Unionsfraktion haben recht

Unglaublich, dass ich das mal schreibe, aber: Merkel und die Unionsfraktion haben schlicht und ergreifend recht, ein schärferes Einschreiten des Gesetzgebers bei (aktiver) Sterbehilfe ist absolut wünschenswert. Ich finde es nicht im Mindesten liberal, mit den Sorgen und Ängsten kranker und alter Menschen Stimmung zu machen. Wer Selbstmord begehen möchte, braucht dafür keine Selbstmordtäter - sofern dieser Tatbestand nicht abgedeckt wird vom Gesetz, ist er dringend aufzunehmen. Jeder Mensch hat ein Recht darauf, in Würde alt zu werden und sollte sich nicht von einer auf Leistung fixierten Gesellschaft bedrängt fühlen, Selbstmord zu begehen. Für todkranke Menschen gibt es die Möglichkeit der Palliativmedizin, außerdem gibt es Hospize, die einen angemessenen und würdevollen Tod im Kreis der Familie ermöglichen.

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Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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