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Nachhilfe für die Süddeutsche

Heute mal kurz und knapp ein wenig Nachhilfe für die Süddeutsche Zeitung: nicht George W. Bush hat das Kyoto-Protokoll abgelehnt, sondern der Senat. (Übrigens bricht mein Weltbild nicht zusammen, nur weil ich jetzt weiß, dass George W. Bush privat nachhaltig lebt - für ihn als gläubigen Christen ist das nur folgerichtig: Erhalt der Schöpfung und Nachhaltigkeit sind typisch christliche Themen. Was Al Gore treibt, interessiert mich weiterhin herzlich wenig. Gegen Atomkraft bin ich trotzdem immer noch.)

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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