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Nachhilfe für die Süddeutsche

Heute mal kurz und knapp ein wenig Nachhilfe für die Süddeutsche Zeitung: nicht George W. Bush hat das Kyoto-Protokoll abgelehnt, sondern der Senat. (Übrigens bricht mein Weltbild nicht zusammen, nur weil ich jetzt weiß, dass George W. Bush privat nachhaltig lebt - für ihn als gläubigen Christen ist das nur folgerichtig: Erhalt der Schöpfung und Nachhaltigkeit sind typisch christliche Themen. Was Al Gore treibt, interessiert mich weiterhin herzlich wenig. Gegen Atomkraft bin ich trotzdem immer noch.)

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Quelle

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Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.