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Oneview und die JUsos

Vorige Woche bekam ich eine Mail von der Firma oneview, einer menschlichen Suchmaschine. Mir wurde erklärt, dass oneview besonders für Politiker und Parteien besonders gut geeignet ist, da diese ihren Wählerinnen und Wählern Produkte empfehlen können.

Nun ja. Gemeinhin nennt man das ja Spam, aber da es nicht oft vorkommt, dass meine kleine Juso-AG das Ziel von Werbern ist, fühle ich mich einfach mal geschmeichelt. Lustig fand ich, dass die angehängte Präsentation (Jusos.pdf) offensichtlich mit heißer Nadel gestrickt wurde und so wohl auch an die politische Konkurrenz ging, nur eben mit anderen Bildern:


(Farbliche Hervorhebungen von mir.)

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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