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Parteien ohne Mitglieder

Unter welt.de gibt es einen interessanten Artikel (via) über den Mitgliederschwund in Parteien: die Situation ist schlecht, die Strukturen verkrustet - aber noch ist nicht jede Hoffnung verloren. Am Ende schließt der Artikel sogar noch recht positiv mit der Aussage von SPD-Mitglied Sven Mekarides, trotz aller Widerstände weiter zu machen, dem ich mich vorbehaltlos anschließen möchte: „Man kann doch das Feld nicht den anderen überlassen. Wer sich nicht politisch engagiert, hat keine Stimme und ist nur einer von 80 Millionen Bürgern.“

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle