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Sozialdemokratie in Kuba

Beim Che (What a coincidence!) habe ich eine Nachricht entdeckt, die wirklich Hoffnung macht: kubanische Dissidenten haben eine sozialdemokratische Partei gegründet! Ich finde diesen Wagemut schlichtweg großartig; wenn es stimmt, was bei WELT ONLINE zu lesen ist, vertreten die Sozialdemokraten in Kuba bereits jetzt über 400 Parteimitglieder und Tausende von Freiwilligen. Schön, dass die Sozialistische Internationale vielleicht bald ein Neumitglied begrüßen kann! Und vor allem ist das eine gute Nachricht für die Menschen in Kuba: vielleicht dürfen sie in nicht allzu ferner Zeit das erste Mal in ihrem Leben ihre Regierung frei wählen.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken