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Soziale Netzwerke im Test

Vor zwei Wochen hatte ich mich bei ein paar sozialen Netzwerken zusätzlich angemeldet, um mal zu schauen, was da so alles los ist und wen ich kenne; mit Facebook bin ich sehr zufrieden wegen der vielen Funktionen, StudiVZ nutzt quasi jeder, den ich kenne; bei Wer-kennt-wen sind viele angemeldet, die ich kenne und die nicht bei StudiVZ sind, für Xing und MySpace gilt das gleiche. Nur Lokalisten scheint eine totale Randerscheinung zu sein, ich habe dort niemanden gefunden, den ich kenne - was nicht schade ist, das Design gefällt mir nicht sonderlich, besonders die ständige Kleinschreibung nervt sehr.

Folgerichtig habe ich mich wieder abgemeldet und ließ meinen Account löschen, was nutzerunfreundlicherweise nur sehr umständlich per Mail an deleteuser@lokalisten.de geht; anderswo ist das ein Klick. Lokalisten muss es ziemlich übel gehen, dass sie den Nutzer mit derlei Mitteln behalten wollen.

Wie auch immer, heute kam die Bestätigungsmail - ziemlich schräger Stil, gut, dass ich da nicht mehr angemeldet bin:
dein account mit allen deinen daten wurde gelöscht.

lebe lang und in frieden,

viele grüße,
die lokalisten

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Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.

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Quelle