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Uni-Wahlen

Wahlkampf können wir: die Juso-Hochschulgruppe Heidelberg hat es nach einem fulminanten Endspurt geschafft, einen Platz im Senat zu erringen und RCDS/LHG auf die Plätze zu verweisen. Jusos und FSK sind somit wieder in der komfortablen Situation, eine klare Mehrheit im AStA zu besitzen und somit die erfolgreiche Arbeit für die Studierenden fortsetzen zu können.

Auch ich habe es geschafft, in den Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät als einer von acht studentischen Vertretern (davon zwei aus meiner Fachschaft) einzuziehen. Danke für das Vertrauen!

PS: Carola Rühling, Sprecherin der Juso-Hochschulgruppe Heidelberg, erklärt: „Nach diesem Wahlergebnis stellen wir erfreut fest, dass sich das Spektrum an der Uni Heidelberg wieder nach links verlagert hat! Wir haben gut 500 Stimmen mehr als der RCDS auf uns vereinen können. Das liegt vor allem daran, dass unsere KandidatInnen Erfahrung in den Hochschulgremien vorweisen konnten. Wir hatten schlicht die glaubwürdigste Liste! Weiterhin ist offensichtlich, dass sich RCDS und LHG mit ihrer Nähe zu schlagenden Verbindungen, gepaart mit populistischer, jeglicher Grundlage entbehrender Forderungen, selbst Abseits gestellt haben!“

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Quelle

BADABOOM!

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.