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20.000 Euro für ein paar Gespräche

Konservative Politiker waren schon immer gut darin, Steuergelder zu verschwenden und mit Geldern nicht sachgerecht umzugehen. Seien es die schwarzen Kassen von Ehrenwort-Kanzler und CDU-Patriarch Helmut Kohl, die „jüdischen Vermächtnisse“ des Roland Koch von Hessen, die Versenkung von Millionen von Euro in das Pseudo-Projekt Stuttgart 21 von Sprachpanscher und Filbinger-Verharmloser Günther Oettinger. Der gerade noch verhinderte größenwahnsinnige Bau des Transrapids in Bayern von Äh-Äh-Stoiber fügt sich in diese Reihe wunderbar ein.

Dass Forschungsministerin Annette Schavan, der Baden-Württemberg die schlechteste Oberschulreform in der Geschichte zu verdanken hat und die wohl von allen Schülern, Eltern und Lehrern gleichermaßen gehasst wird, da gerne mitmischen möchte, liegt auf der Hand. Sie hat es geschafft, für einen kurzen Ausflug nach Zürich, das problemlos per Bahn und per Flugzeug erreichbar ist, 20.000 Euro auszugeben. Es wäre den Steuerzahler viel günstiger gekommen, hätte sie sich schon vor Monaten einen ordentlichen Terminplaner geleistet.

20.000 Euro für einen Hubschrauberflug. Weil sie ein paar Gespräche führen wollte. Würden das alle Minister regelmäßig machen, könnte man sich von dem ausgeglichenen Haushalt 2011 schon jetzt endgültig verabschieden.

Nachtrag, 13.44 Uhr: Bei Robin lese ich (via), dass es sogar 26.500 Euro waren. Robin schlägt außerdem vor, derlei unnötige Mehrkosten vom Ministergehalt abzuziehen. Warum eigentlich nicht?

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Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

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BADABOOM!