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Clement entschuldigt sich

Wolfgang Clement hat sich nun für seine Äußerungen bei der Hessenwahl entschuldigt. Ich habe damit nicht gerechnet, begrüße dies nun aber ausdrücklich. Dass er und ich nicht auf einer politischen Linie liegen, ist schade, aber nicht zu ändern - ein Ausschlussgrund ist es auf keinen Fall, auch wenn dies von Teilen der Öffentlichkeit so dargestellt wird. Die Debatte um Wolfgang Clement war niemals eine Richtungsdebatte, auch wenn der bayerische Juso-Chef das anders sieht. Es ging und geht um seinen indirekten Aufruf, die hessische SPD nicht zu wählen - da er sich davon nun distanziert hat und einen Schritt auf unsere Partei zugegangen ist, kann es die Bundesschiedskommission meiner Meinung nach bei einer Rüge bewenden lassen.

PS: Schöner Artikel in der FAZ.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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