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Kurz verlinkt: Kinderschänder und Neonazis

Bei JuLi-Blogger Jan Filter wird schon länger eine Debatte über die menschenverachtende Forderung Todesstrafe für Kinderschänder geführt, mit deren Hilfe Neonazis heute versuchen, sich in der Bevölkerung zu verankern.

Denn fest steht: es gibt wenig bis keine Verbrechen, die verabscheuungswürdiger sind als Kindesmissbrauch. Die Todesstrafe jedoch ist in unserer aufgeklärten Gesellschaft völlig zu recht geächtet, aus den verschiedensten Gründen. (Ich persönlich halte es da lieber wie Altkanzler Schröder: Wegschließen, und zwar für immer.)

Nun nimmt sich indessen auch Stefan Niggemeier dieser mehr als heiklen Thematik an, nachdem RTL bei der Berichterstattung anlässlich einer Demonstration zum Fall Michelle kläglich versagt hat. Die NPD als Sprachrohr der Bürger - unglaublich.

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Quelle

BADABOOM!

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.