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Kurz verlinkt: Twittern für Politiker

Da vielleicht auch künftig andere Politiker daran interessiert sind, auf SPON und SZ freundliche Erwähnung zu finden und Tagesgespräch in der Blogosphäre zu sein, hat sich Nico Lumma die Mühe gemacht und die 10 wichtigsten Regeln für Politgetwitter niedergeschrieben.

Hansjörg Schmidt hält die Punkte 1 und 10 für die wichtigsten, dieser Einschätzung möchte ich mich gerne anschließen und es noch verstärken: Authentizität ist absolut unverzichtbar, ohne diese zu haben kann man es auch gleich bleiben lassen. (Punkt 7 ist ebenfalls nicht unwichtig: man sollte das Konzept Twitter nicht zerstören und 140 Zeichen nicht mit irgendwelchen Tricks überschreiten wollen.)

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

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