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Minderheit wählt Düsseldorfer Oberbürgermeister

Erschütternd: die Bürger Düsseldorfs, immerhin die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens und neuntgrößte Stadt Deutschlands, sind ganz offensichtlich demokratieverdrossen. Über 60 Prozent der Bürger schlossen sich Lawblogger Udo Vetter an und gingen nicht zur Wahl. Grund zum Jubel besteht für den siegreichen CDU-Kandidaten Dirk Elbers nicht, auch wenn er seine SPD-Konkurrentin Karin Kortmann mit knapp 60 Prozent klar auf den zweiten Platz verwiesen hat. Denn die schweigende Mehrheit interessierte die Wahl des Nachfolgers des umstrittenen Joachim Erwin nicht.

Insofern ist es verständlich, dass die Wahlberichterstattung entsprechend mau ausfällt. Wenn sich niemand für die Wahl des Stadtoberhaupts interessiert, muss man auch nicht darüber berichten.

Die Parteien sollten bei solchen Wahlergebnissen eine ehrliche Bestandsaufnahme machen: wenn die Minderheit über die Regierung entscheidet, weil die Mehrheit anscheinend keinen Sinn mehr in Mitbestimmung sieht, dann läuft etwas ganz entschieden falsch, dann verliert die Demokratie ihre Glaubwürdigkeit und ihre Integrität.

Waren die Kandidaten so blass und farblos, dass man keinen Sinn darin sah, seine Stimme abzugeben? Gibt es keine anstehenden Entscheidungen in Düsseldorf, die umstritten sind? Sind die großen Parteien zu staatstragend und ohne Visionen, ohne Möglichkeit, sich an ihnen zu reiben? Ist alles ein Einheitsbrei geworden, bedingt durch die ermüdende Große Koalition?

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Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik, die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken. E…

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Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen:
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BADABOOM!