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Banken verstaatlichen?

Ich bin ja wirklich kein Finanzexperte, sondern lediglich interessierter Laie. Deshalb stehe ich manchmal staunend und mit offenem Mund da, wenn Experten oder angebliche Experten dies und das verkünden und erklären. Ich versuche dann immer, kühlen Kopf zu bewahren und mir meine eigenen Gedanken zu machen, und mögliche Parallelen in der Geschichte zu suchen (Historiker-Krankheit).

Den radikalsten Vorschlag zur Bankenkrise macht nun Robert von Heusinger, wahrlich das Gegenteil von mir: ausgewiesener Finanzexperte, tätig in der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Rundschau, Blogger beim Herdentrieb der ZEIT.

Von Heusinger gibt sich nicht mit Peanuts zufrieden, sondern fordert den ganz großen Schnitt: alle 35-50 systemrelevanten Banken weltweit sollen seiner Meinung nach teilverstaatlicht werden (via WEISSGARNIX). Das wäre das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen.

Unabhängig davon, dass das wohl nicht kommen wird, ist allein die Tatsache, dass eine solche Forderung zum Inhalt des Leitartikels einer bundesweit bedeutenden Tageszeitung werden konnte, bemerkenswert. Wir befinden uns im Umbruch, so oder so.

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Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik, die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken. E…

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Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen:
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BADABOOM!