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Hoffenheim und das Lex Tagesspiegel

Der "Traditionsverein" Hoffenheim reagiert sehr dünnhäutig auf einen Kommentar im Tagesspiegel und lässt künftig Anfragen des Tagesspiegels unbeantwortet. Nach dem Lex Hopp gibt es nun wohl also auch ein Lex Tagesspiegel.

Kritische Berichterstattung ist bei großen Männern wie Hopp offensichtlich unerwünscht. Aber das sollte nicht verwundern: schließlich hat Hopp auch jahrelang versucht, einen Betriebsrat bei SAP zu verhindern.

Ich bin kein Fußball-Experte. Aber die Fähigkeit, die Auswirkungen des großen Geldes auf einen Bereich zu begreifen, der zur deutschen Kultur gehört, die besitze ich. Deshalb kann ich nachvollziehen, wenn Feynsinn postuliert, Hoffenheim gehöre nicht in die Liga.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

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