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Law and Order und noch ein Schnaps

Wenn ein typischer Law-and-Order-Politiker wie Haider, der immer am ganz rechten Rand mit teilweise höchst problematischen und mitunter auch antisemetistischen Äußerungen auf Wählerfang gegangen ist, mit 1,8 Promille doppelt so schnell wie erlaubt in einer 70er-Zone nach einem Überholvorgang in den Tod rast und damit auch andere Verkehrsteilnehmer in höchstem Maße gefährdet hat, dann entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass seine Parteijünger und Anhänger ihn zur Lichtgestalt hochstilisieren und zum Märtyrer machen woll(t)en.

PS: SPAM bei SPON:
Nahe der österreichischen Gemeinde Lambichl (bei Klagenfurt/Kärnten) lief in der Nacht von Samstag zu Sonntag ein Rechtsradikaler Amok.
Köstlich!

Nachtrag, 16.10.2008: 184 km/h in einer 50er-Zone. Krass.

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Schöffen leben gefährlich

Der Artikel ist zwar noch etwas älter vom 13.3., aber so skurril, dass ich geradezu darauf verweisen muss : Seit rund fünf Jahren arbeitet der Pensionär Peter Wenske-Wallner als ehrenamtlicher Schöffe am Amtsgericht Mainz. Zu Beginn jeden Jahres, so auch in 2007, erhielt er seine Liste mit den möglichen Terminen. Diesen folgen dann konkrete Einladungen, jeweils zweifach per Post und per Bote. So erreichte ihn auch die Einladung zum Gerichtstermin am 23. Oktober 2007. Und dann passierte Wenske-Wallner ein Versehen: Er trug diesen Termin in seinem persönlichen Kalender auf den 24. Oktober ein. [...] Nach nicht weniger als gut 15 Monaten, datiert vom 5. Februar 2009, traf an Wenske-Wallners Privatadresse ein Brief mit der Mitteilung eines “Kostenbeschlusses“ ein, ein paar Tage später der Kostenbescheid über genau 803,50 Euro. Per E-Mail teilte er unverzüglich mit, dass er lieber in das Gefängnis geht. Denn die Geldstrafe liegt höher als seine monatliche Nettorente. Nachdem er dies auch no

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle

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