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Obama: unstoppbar

Jörg Schönenborn ist im Tagesschau-Blog meiner Meinung: Obama kann nicht mehr verlieren.
Die Frage, die auch hier von morgens bis abends diskutiert wird: Kann Obama noch verlieren? Ich studiere seit Tagen die Daten der amerikanischen Kollegen. Und ich sehe nicht, wie dieses Rennen noch kippen sollte. Obama führt klar in allen Staaten, die die Demokraten auch 2004 geholt haben. Das sichert ihm schon mal die 252 Wahlmännerstimmen, die Kerry auch hatte. Zwei sogenannte „Red States“ (Staaten, in denen Bush gewonnen hat) sind längst gekippt: New Mexico und Iowa mit zusammen 12 Wahlmännern – macht 264. Fehlen ganze sechs Stimmen, um Präsident zu werden. Es reicht also, wenn Obama nur in einem der zahlreichen Swing States gewinnt, in denen er knappen Umfragenvorsprung hat: Indiana, Ohio, Virginia oder Florida.

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Quelle

BADABOOM!

Zur Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei

Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen : In Zwickau sind Absprachen zwischen CDU und Linkspartei Alltag. So wurde der Zwickauer Bevölkerung in einer Zeitungsanzeige, in der die CDU gemeinsam mit der Linkspartei sowie der „AG Zwickau“ (Wählervereinigung) für die Streichung von zwei der fünf Beigeordnetenposten warb, mitgeteilt: „Diese drei Fraktionen vertreten (…) den überwiegenden politischen Willen und sind gemeinsam in der Lage, diesen in Beschlüsse münden zu lassen.“ (Wochenspiegel, 23.4.2008, FAZ, 10.6.2008). In Cottbus kandidierte im Oktober 2006 der CDU-Politiker Holger Kelch unter dem Dach eines Wahlbündnisses mit der damaligen Linkspartei.PDS für das Amt des Oberbürgermeisters. Er verlor zwar gegen den Kandidaten der SPD, Frank Szymanski.