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Obama: unstoppbar

Jörg Schönenborn ist im Tagesschau-Blog meiner Meinung: Obama kann nicht mehr verlieren.
Die Frage, die auch hier von morgens bis abends diskutiert wird: Kann Obama noch verlieren? Ich studiere seit Tagen die Daten der amerikanischen Kollegen. Und ich sehe nicht, wie dieses Rennen noch kippen sollte. Obama führt klar in allen Staaten, die die Demokraten auch 2004 geholt haben. Das sichert ihm schon mal die 252 Wahlmännerstimmen, die Kerry auch hatte. Zwei sogenannte „Red States“ (Staaten, in denen Bush gewonnen hat) sind längst gekippt: New Mexico und Iowa mit zusammen 12 Wahlmännern – macht 264. Fehlen ganze sechs Stimmen, um Präsident zu werden. Es reicht also, wenn Obama nur in einem der zahlreichen Swing States gewinnt, in denen er knappen Umfragenvorsprung hat: Indiana, Ohio, Virginia oder Florida.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden. Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik , die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken

BADABOOM!

Präsident Obama umarmt Gabrielle Giffords

Quelle