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Sonntag, 5. Oktober 2008

Webzwonull in Deutschland

Schade, dass deutsche Webzwonull-Anbieter nicht so richtig kapiert haben, was das eigentlich bedeutet, dieses Webzwonull-Dingens: es geht um Vernetzung. Leider geht es deutschen Anbietern nur darum, ihre Leute an ihr Netzwerk zu binden. Man muss ja die größtmögliche Anzahl Klicks rausholen. Bilder müssen Bild für Bild hochgeladen werden, externe Tools gibt es für kein einziges deutsches Social Network (zumindest wäre mir nichts dergleichen bekannt).


Die Weigerung deutscher Anbieter, ihre Nutzer wirklich wählen zu lassen, führt lediglich dazu, dass man bei jedem einzelnen Angebot angemeldet sein muss, wenn man alle Freunde erreichen will. Eine nervige Sache. Und nicht gerade kundenfreundlich.