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Barack Obama, 44. US-Präsident

An diesen Tag werden wir uns unser restliches Leben erinnern. Heute, am 5. November 2008, 5 Uhr MEZ, wurde der erste Afroamerikaner zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt.

Ein historischer Moment.

Barack Obama hat jetzt die Chance, einer der wichtigsten und erfolgreichsten Präsidenten Amerikas zu werden. Amerika steht an einem Scheideweg. Barack Obama ist der richtige Mann für diesen Job.

Respekt für John McCain, der sein Leben lang seinem Land gedient hat. Der sich selbst die Mühsal des letzten Jahres auferlegt hat, trotz der Bürde, die ihm George W. Bush hinterlassen hat.

Die republikanische Partei liegt heute am Boden. Der Präsident ist Demokrat, der Kongress ist demokratisch dominiert. Wenn die Demokraten jetzt noch die magische Zahl von 60 Senatoren knacken, dann kann Barack Obama durchregieren.

Amerika ist wieder näher an der Welt.

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Totale und geschützte Freiheit: GPL und BSD

Der Platzhirsch unter den Freie-Software-Lizenzen ist die GPL, die GNU General Public Licence. Sie wurde hauptsächtlich von Richard Stallman geschrieben, dem Gründer des GNU-Projekts, und kann ohne Übertreibung als „größter Hack in der Geschichte des Urheberrechts“ bezeichnet werden.

Die GPL hat das Ziel, so viel Software wie möglich zu Freier Software zu machen; die Entscheidung, die GPL zu verwenden, ist somit auch immer ein Stück weit ideologisch motiviert. Im Gegensatz zur GPL haben BSD-artige Lizenzen kein Copyleft; dies bedeutet, dass davon abgeleitete Software nicht unter der gleichen Lizenz stehen muss. GPL-geschützte Software hingegen macht jegliches Programm, das auf GPL-Quelltext zurückgreift, ebenfalls zu GPL-Software. Diese Eigenschaft wird von Microsoft gerne als „virusartig“ und Linux als „Krebsgeschwür“ beschrieben. Im Grunde genommen die übliche Mircosoft’sche FUD-Politik, die das Ziel hat, gezielt Fehlinformationen zu verstreuen und potenzielle Nutzer abzuschrecken. E…

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Weil gerade auf Twitter einige CDU-Nachwuchspolitiker vor Kraft kaum mehr laufen können und rumproleten, dass es niemals auch nur irgendeine Zusammenarbeit zwischen CDU und Linkspartei gäbe, erlaube ich mir, auf einen schon etwas älteren Blog-Eintrag von Michael Neumann hinzuweisen:
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BADABOOM!